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Angesichts der sich weiter verschärfenden Lage im Blick auf die Verbreitung des Corona-Virus und der von der Landesregierung in Niedersachsen beschlossenen Maßnahmen sind alle Gottesdienste, Konzerte und kirchlichen Veranstaltungen abgesagt. Außerdem ist es auch untersagt, die Kirche zur stillen Andacht zu öffnen.

Wir bedauern diese Verschärfung sehr, weil damit der Grundvollzug des kirchlichen Lebens außer Kraft gesetzt wird, das Evangelium zu verkündigen und Gemeinschaft zu ermöglichen. Aber als Kirche müssen wir unserer Mitverantwortung für das Gemeinwohl und der Fürsorge für die uns anvertrauten Menschen gerecht werden.

In dieser außergewöhnlichen Situation vertrauen wir uns der Güte Gottes an und bleiben mit Ihnen im Gebet verbunden.

Wir werden täglich um 12 Uhr die Glocken läuten lassen. Außerdem werden wir sonntags, in ökumenischer Verbundenheit mit der katholischen Kirche, zusätzlich um
21 Uhr läuten. Damit laden wir alle ein, gemeinsam ein Vaterunser zu beten, in der Dorf- Gemeinschaft, jeder und jede an seinem (Wohn-) Ort im Dorf. Wer mag kann zusätzlich folgendes Gebet unseres Landesbischofs beten:

Herr, unser Gott, lass uns jetzt im Glauben zusammenstehen. Stärke unser Vertrauen und unseren Mut. Unsere Worte und unsere Taten mögen von Liebe erfüllt sein. Sei bei allen,
die krank sind, sich Sorgen machen oder Angst haben.
Segne alle, die ihnen helfen. Schenke uns allen Geduld und Kraft. Das bitten wir dich durch Jesus Christus. Amen.

 

Der Kirchenvorstand 

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